Österreichisches Ausbildungs- und Kompetenzzentrum für tiergestützte Interventionen
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AUSBILDUNG
SCHNECKEN und andere Kleintiere
In erster Linie werden Achatschnecken (mehrere Arten) eingesetzt. Diese Riesenschnecken sind durchaus eine Bereicherung für das "Tiersortiment“ der tiergestützten Intervention. Für Schnecken gibt es Einsatzempfehlungen. Gerade bei Tieren, die uns ihre Bedürfnisse nicht offensichtlich kommunizieren können, sind wir gefordert, die Sicherheit und das Wohlbefinden zu garantieren. Es muss hier außer den Bedürfnissen der Tiere auch dem Tierschutz Rechnung getragen werden. Dann erst ist es möglich, erfolgreich zu arbeiten.

Warum Schnecken?
Schnecken haben Zeit und Schnecken brauchen Zeit. Soll die TGI erfolgreich sein, ist dies unbedingt zu berücksichtigen.

Neugier treibt viele dazu an, sich mit diesen Schnecken dann doch einmal zu beschäftigen. Schnecken sind konsequent. Wenn es ihnen nicht passt, kommen sie nicht aus dem Haus. Somit "erziehen“ sie z.B. die Kinder zum ruhigen Sitzen und beobachten. Es kann schon dauern bis die Schnecke aus dem Haus kommt - dann ist das dafür ein großes Erfolgserlebnis.

Die Schnecken boomen absolut - aber es muss nicht immer nur die afrikanische Riesenschnecke sein.
Gerade im pädagogischen Bereich ist es eine lohnende und interessante Erfahrung für Klassen, sich mit heimischen Schnecken (Weinbergschnecken) zu beschäftigen und diese Tiere dann auszuwildern.
Bei stark invasiven Arten wie der Achat-Schnecke sind sehr viele Voraussetzungen zu berücksichtigen, bevor man mit diesen Tieren arbeiten kann.
Gerade die Schneckenhaltung stellt hohe Anforderungen an den/die BesitzerIn! Mehr im Kurs .....
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